PR-Text, vorher und nachherDiesen Text hat der Kunde geliefert: Utopia gibt es schonEine Reise zu ZukunftsmodellprojektenDie ökologischen und ökonomischen Probleme nehmen immer mehr überhand. Die meisten Politiker jedoch setzen weiterhin voll auf das "Wirtschaftsmodell" und führen den "Wohlstand" im Munde, als das einzige lohnenswerte Ziel. Doch überall in Sachsen-Anhalt und in anderen Bundesländern gibt es, teilweise schon viele Jahre, einige sogar Jahrzehnte lang, Projekte, Vereine, Gemeinschaften und Institutionen, die neue ökonomische, soziale und ökologische Wege gehen. Diese sind in der Öffentlichkeit meistens nicht sehr bekannt oder werden zum Teil, aufgrund ihrer anderen Lebensweise, sogar angefeindet. (...)Das habe ich daraus gemacht: a) witzig-unterhaltsame Version Utopia gibt es schonEine Reise zu Ökodörfern und GemeinschaftsprojektenWir schreiben das Jahr 1998 nach Christus. Ganz Germanien ist von den Anhängern der Götter "Mammon" und "Wachstum" besetzt. Ganz Germanien? Nein! In Sachsen-Anhalt leisten einige kleine Ökodörfer tapfer Widerstand. Mit alternativen Lebenskonzepten und umweltfreundlichen Technologien rebellieren sie gegen die Unterdrücker. Die feindlichen Legionen in den befestigten Lagern Bonnum und Berlinum haben es nicht leicht mit den Weltverbesserern, denn diese besitzen einen Zaubertrank. Wer ihn kosten möchte, der nimmt Teil an der Utopia-Tour, die durch elf Gemeinschaftsprojekte führt (...)b) journalistische Version Utopia gibt es schonAlternative Reise zu 11 Ökodörfern und ProjektenWittenberg (drs). Streß im Büro, Ärger mit dem Nachbarn und über der Stadt eine Dunstglocke aus Abgasen: Wie lassen sich solche Probleme unserer Zeit lösen? Antworten auf diese Frage gibt es von 24. bis 29. März auf einer ungewöhnlichen Reise, die sich "Utopia"-Tour nennt. Diese Tour führt durch elf Ökodörfer und Gemeinschaftsprojekte im Bundesland Sachsen-Anhalt. Veranstalter der von den GRÜNEN geförderten Reise ist die alternative "Agentur Reisewerk". Dieter Müller, Reiseleiter der "Utopia"-Tour: "Für mich sind diese Projekte Zukunftsmodelle, die uns Anregungen für eine Kooperation mit der Natur geben, für ein besseres menschliches Miteinander und für weniger Energieverbrauch." (...) |
|
|