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PR-Text für die Firma Aral, im Auftrag einer
PR-Agentur
geschrieben von Dietmar R. Schneider
Aral
sorgt für echtes Highway-Feeling
Mineraöl-Riese
eröffnet Autobahnrestaurants im USA-Stil
Auf dem glänzenden
Gehäuse der "Wurlitzer"-Musikbox spiegelt sich das Neonlicht
und der Kaffee wird kostenlos nachgeschenkt: Was aussieht wie ein US-Restaurant
an der berühmten "Route 66" steht in Wirklichkeit an
der A 1 bei Bremen.
Möglich macht dies ARAL, Deutschlands größte Mineralölgesellschaft.
Sie eröffnet zur Zeit eine Reihe von Autobahnrestaurants im authentischen,
detailgetreuen USA-Stil.
"Lara's Diner" und "Lara's Truck Stop" heißen
die neuen Stätten der Erlebnisgastronomie. Das Burger- und Steakgenuß
unterm Sternenbanner richtet sich vor allem an Fernfahrer, Geschäftsreisende
und Familien - aber auch USA-Hungrige aus dem Umland der Raststätten
will ARAL für den Kurztrip ins echte Highway-Feeling begeistern.
ARAL-Sprecher Reimund Meyer: "Der Kunde wird emotional angesprochen
und für die Zeit seines Aufenthaltes nach Amerika versetzt. Erste
Tests in Tankstellengebäuden verliefen vielversprechend und gaben
den Ausschlag für weitere Neueröffnungen."
Außer US-Atmosphäre gibt es Bequemlichkeit und Service: Bei
"Lara's" handelt es sich immer um Bedienrestaurants. Getränke
stehen in fünf Minuten auf dem Tisch, warmes Essen nach maximal
zwölf Minuten. Das Personal sucht bewußt den Kontakt zum
Gast.
Mit "Lara's Diner" und "Lara's Truck Stop" will
ARAL seinen Bekanntheitsgrad und sein positives Image auf die Gastronomie
übertragen. Erste Restaurants des neuen Typs findet man in Essen,
Köln und Düsseldorf. Weitere zwölf sollen noch vor der
Jahrtausendwende folgen.
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